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Sauberkeit — welche Ordnung — welche Rührigkeit!Wie majestätisch und doch wie bewegt ist das Leben,das durch ihre Myriaden Adern rinnt! Wie nachdrück-lich drängt sich Einem, wenn mau Nachts die Lampensich cntgcgcnschimmern, wenn man Straße »m Straßean dein Wagen vorbcifficgen sicht, jede so regelmäßigin ihrer Symmetrie, so gleich in ihrer Civilisation —das Gefühl auf, daß man sich in der Hauptstadt einesfreien Volkes, mit gesunden, heilsamen Institutio-nen befindet, eines Volks, das noch in der »»erschlaff-ten Kraft nnd Blüthc nationaler Jugend und Lebendig-keit steht.
Ja, Maltraverö fühlte wie ihm das Herz in derBrust höher schwoll, als die Pvstpfcrde mit seinembesprühten Rciscwagcn dahin brausten — über dieWcstminstcr-Brücke — Whitchall entlang — durchRcgcut-Srcet — einem der ruhigen, Privathaus-mäßigcn Gasthöfc zu, welche in der Nähe von Gros-vcnor - Square herum zerstreut liegen. Und dann dieWärme, das Behagen, die aufmerksame Bedienungeines englischen Gasthofs! Wahrhaftig cs ist ein herr-liches Land für die Neichen — aber die Armen —„all, 81 V0U8 etes I> — de o-tan« I >>8 zionr V0U8!^')
Ernsts Ankunft war erwartet worden. Er hatte vonParis aus an Clcvclaud geschrieben, und ihn davonin Kcnntniß gesetzt; und Clcvcland hatte in seinerAntwort ihn benachrichtigt, daß er Zimmer für ihn
') Voltaire.