Druckschrift 
3 (1838)
Entstehung
Seite
87
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aber ehe cr anfsitzen konnte, hatte ihn schon eine derbeFaust bei der Schulter gepackt und als cr sich mitso viel Trotz, als cr nur anfbringen konnte, nmwandtc:da sah er, was der Ton der Stimme schon ihn hatteahnen lassen die nngliickweissagcndcn, gnrgclschnci-dcrischen Züge von Lukas Darvil.

Ha, ha, mein alter Ncntcnzahlcr, mein pfiffigerPhilosoph lustiger alter Knabe wie gchts Euch?-Gebt uns einen Patsch. Wer hatte auch daran gedacht,Euch zu begegnen in einer Ncgcn-Nacht, bei einemeinsamen Heuschober, mit einem tiefen Graben ans dereinen Seite und weit und breit kein Kaminplatz? Ha,alter Bursche, ich, Lukas Darvil ich, der Vaga-bund ich, de» Ihr wolltet in die Tretmühle schicken,weil ich arm bin und meine Ansprüche auf meine ei-gene Tochter geltend inachte ich bin so reich alsIhr, jetzt und so groß und so stark und so mächtigwie Ihr!"

Und während dieser Worte schien Darvil, der inder That ein untersetzter Mann war, anuischwcllcnund sich zu dehnen, bis er einen halben Kopf größer schienals der zagende Bankier, der doch fünf Fuß cilf Zollohne Schuhe maß.

Ehem," sagte der reiche Mann, sich mit Räu-spern die Kehle reinigend, die ihm ungewöhnlich trockenund heiser vorkam;ich wüßte nicht, daß ich EureArmnth geschmäht hätte, mein lieber Mr. Darvilich hoffe nicht; aber das ist wohl keine Zeit znmSchwatzen scyd so gut, laßt mich anfsteigcn und"