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„Keine Zeit zum Schwatzen," unterbrach ihnDarvil zornig; „gerade die rechte Zeit ist es, nachmeinem Sinn; laßt mich sehen — ja, ich Hab' Euchgesagt, daß wenn wir uns je auf der Landstraße trä-fen, dann die Reihe an mich kommen würde, diebesten Argumente zu haben."
„Ich darf wohl sagen — ich darf wohl sagen —mein guter Freund —"
„Nennt mich nicht guter Freund — ich mag jetztnicht guter Freund heißen; ich sage, ich bin Meisterhier — Mann gegen Mann — ich nehm' cs auf mitEuch." -
„Aber warum mit mir Händel anfangcn," sagteder Bankier begütigend; „ich wollte Euch nie etwaszu Leide thun und ich bin überzeugt, Ihr könnt' nichtdie Absicht haben, mir ein Leid zu thun."
„Nicht! und warum nicht?" fragte Darvil kalt;„warum meint Ihr, ich wolle Euch kein Leid thun?"
„Weil Eure Jahresrcutc von mir 'abhängt."
„Schlau bemerkt — wir wollen den Punkt be-leuchte». Mein Leben ist ein elendes Ding, nicht mehrwcrth als das Einkommen eines Jahrs; nun setzt denFall, Ihr hättet mehr bei Euch als vierzig Pfund —so ist doch wohl klüger von mir, ich stoße Euch meinMesser in die Kehle, als ich warte die Viertcljahrs-ziclcr mit zehn Pfund ab. Ihr seht, cs kommt ganzdarauf an, wie man's berechnet, mein lieber Herrso und so!"
„Aber," versetzte der Bankier und seine Zahne