Druckschrift 
3 (1838)
Entstehung
Seite
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hincinstürzte und seinen Reiter zwei bis drei Ellenüber seinen Kopf wcgschlcudcrte. Der Bankier kamfrüher wieder zur Besinnung, als man hätte erwartensollen, und eilte, da er sich zwar etwas zerschütteltund gequetscht, aber doch im Ganzen wohl und gesundfand, zu seinem Thier. Dem armen Thier jedoch wares nicht so gut gegangen und das Schulterblattwar entweder heraus, oder fürchterlich verrenkt. EShatte sich aus dem Graben hcrausgcstrampft und dastand cs jetzt trübselig an der Hecke, so lahm als einerder Bäume, die in unregelmäßigen Zwischenräumendie Shimuctrie des Zaunes unterbrachen. Als erüber die Größe des Unfalls in's Klare gekommen,ward der Bankier von ernstlicher Bcsorgniß ergrif-fe»; der Regen ward stärker er war nocheinige Meilen von Haus weg er befand sich mit-ten auf häuscrloscn Feldern und hatte vor sich nocheine zu überspringende Schwierigkeit hinter sichden übersprungenen Zaun -- und kein anderer Auswegauf die Hauptstraße war ihm bekannt. Wahrend dieseGedanken durchs Hirn zogen, nahm er plötzlich wahr,daß er nicht allein sep. Der dunkle Gegenstand, andem sein Pferd gescheut, erhob sich langsam von demheimlichen Winkel an dem Heuschober, den er einge-nommen, und eine brummige Stimme, die den Ban-kier bis ins Mark der Knochen erzittern inachte, rief:Hollah! Wer Teufels scpd denn Ihr da

Obgleich sein Pferd lahm war, setzte doch derBankier augenblicklich den Fuß in den Steigbügel;