Druckschrift 
3 (1838)
Entstehung
Seite
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dem Untergang nahe war, erreichte der Bankier seineHerberge wieder. Sein einfaches Mahl, womit manin der Herberge lange gewartet hatte, verwundert,daß der Angler so lange abwesend blieb und in neu-gieriger Erwartung, was für Fische er znm Bratenmithctmbringcn werde, war bald abgemacht; er ließsein Pferd vor die Thürc bringen und die rothcnWolken im Westen verkündigten schon wieder denSchluß eines Tages, als er dem schnclltrabcndenKlepper, der in der Stunde vierzehn Meilen machte,die Sporen cinsctztc und abritt.

Da der Gentleman hat ein ordentliches Halb-blut", sagte der Hausknecht, sich hinter dem Ohrkratzend.

»Ja, ja! wer ist er denn?" sagte ein Stall-Verwandter.

Ich weiß nicht. Er ist früher schon zweimal dagewesen, und er laßt nie etwas merken, woraus mancrrathcn kann aber ein mächtiger Freund vomFischen ist er, wahrhaftig,"

Zndeß eilte der Bankier fort Weitstem umWeitstem flog an ihm vorbei und noch trabte dertüchtige Gaul munter fort, dem kaum ein Haar sichsträubte. Aber der Abend dunkelte herein und esfing an zu regnen; cs war ein feiner, aber hartnäcki-ger Regen, der einen Mann dnrchnctzt, eh' er cSmerkt. Ein Gentleman mit fünfzig Jahren, der fürseine Person zärtlich besorgt ist, wird nicht gern naß;und der Regen bestimmte den Bankier, welcher Rhen-