aus, um seine Fische darin aufzubewahrcn — und eszeigte sich, daß eine lange Gerte, die er mitgebrachthatte, sich zu einer Angclrnthc verlängern und zurichtenließ. Sorgfältig setzte er die verschiedenen Bcstandchcilezusammen, wie um sich zu versichern, daß das Gcrätheauf der Reise durch keinen Zufall gelitten hatte, —prüfte mit großem Eifer und Bedacht den Inhalt einerschwarzen Büchse mit Schnüren und Fliegen — nahmden Korb auf den Nücke» und wahrend sein Pferd imVerlauf jener namenlosen Koketterien, welche die Pferdean die Hausknechte verschwenden, mit der gesenktenNase schnoberte und mit dem Schweif wedelte, schrittunser würdiger Bruder vom Angelorden rasch durcheinige grüne Felder, erreichte den Bach, und begann,mit dem Anschein eines ernsthaften Jntcrcssc's an derKurzweil, zu fischen. Er hatte eine Forelle gefangen —— anscheinend durch Zufall — denn der erstaunte Fischwar außen am Kiefer angehäkelt — wahrscheinlich wäh-rend er den Köder nur beschaute, nicht aubiß — alsder Angler, mit der auserlesenen Stelle nicht mehrzufrieden, nachdem er sich rings umgcschcn, wie umsich zu überzeugen, daß er keine Störung oder Beob-achtung zu befürchten habe (ein der Fischer-Brüder-schaft verhaßter Gedanke!) rasch an dem Ufer forteilte,und endlich den Lauf des Wassers ganz verlassend,Plötzlich einen Pfad cinschlug der ihn nach einem tüch-tigen Marsch von beinahe einer Stunde an die Thüreeiner Hütte brachte. Er pochte zweimal und trat dannauf eigene Faust ein — und erst als die Sommersonne
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