Druckschrift 
6 (1842)
Entstehung
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Recht," sagte Dumas überzeugt.Ich war zu ha-stig; und jetzt glaube ich, haben wir weiter Nichts zuthun, da wir Alles angeordnet, nm mit unserem Schubemorgen kurzen Prozeß zu mache». Ich sehe auf der Listeeinen Schuft, den ich schon lange im Wurf hatte, ob-gleich sein Verbrechen mir einst ein Legat verschaffteNicot, den Heber.tisten."

Und den jungen Dichter Andre Chenier? Ach,ich vergaß; den haben wir heute geköpft! Die revolu-tionäre Tugend steht ans ihrem Gipfelpunkt. Sein eige-ner Bruder ließ ihn im Stich! *

Da ist eine Ausländerin eine Italienerinauf der Liste; aber ich kann nicht finden, daß eine Anklagegegen fie vorliegt."

Einerlei; wir müssen sie hinrichten lassen um derrunden Zahl willen; achtzig klingt besser als nennund-fiebzig."

Hier brachte ein Huisfier ein Papier, daraus Hen-riots Bitte geschrieben war.

Ha! das ist glücklich," sagte Tinville, welchem

* Sein Bruder soll wirklich zur Verurthcilung dieses tugend-haften und berühmten Mannes mitgewirkt haben. Manhörte ihn laut rufen:8i man fröre est eoupahie, (Ill'il pe-riss« !" Dieser Bruder, auch Dichter und Verfasser von Obar-les IX., so gefeiert in den früheren Zeiten der Revolution,erfreute sich natürlich,.nach der in der Welt herkömmlichenGerechtigkeit, einer triumhhreichen Laufbahn und wurde aufdem Okamp (le Mars als Premier ües pvetes franeais auS-gerufen ein Name, der seinem gemordeten Bruder gebührte.

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