Druckschrift 
6 (1842)
Entstehung
Seite
13
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mer, daß eine Zukunft des Friedens und der Gnade an-brcche ja, wann? Wenn er jeden Feind vertilgt hat!Thor! Neue Feinde erwachsen aus jedem Tropfen Blutes.Geführt von den Augen der Unaussprechlichen geht er sei-nem Gericht entgegen.

O Viola! Deine Unschuld schützt Dich! Du, diedie holden Menschlichkeiten der Liebe ausschloffen selbstvon den Träumen der ätherischen und geistigen Schönheit,und Dein Herz zu einer Welt von Bistonen machten, ent-zückender als der über den rosigen Hesperus hinaus Flie-gende erschauen kann wird nicht dasselbe reine GefühlDich selbst hier mit einer Zauberatmosphäre umgeben, undder Schrecken selbst unschädlich abglciten an einem Leben,das zu unschuldig zur Weisheit ist?

Viertes Kapitel.

Omina > clio Ni noiio in c»i Ni iuoeliaxxio miato non ö, luilv il corcvnNa.

piü il palagio appar, nb piü Io suoVcsligio; »ö Nir puossi exli gui luo.

«ei-»«. L-ü. XIV. b.

Die Clubs ertönen von wahnstnnigem Geschrei undToben; die Führer tragen sich mit grimmigen Anschlä-gen. Der schwarze Henriot fliegt dahin und dorthin, undmurmelt seinen bewaffneten Banden zuRobespierre,Euer Geliebter, ist in Gefahr!" "Robespierre wandeltverstört herum, und die Liste seiner Opfer schwillt mit