Elftes Kapitel.
I-e Ismlemain, 8 Idei'mülor, irobespierie 8vdöcula » pionnneer son tameux äisoours.
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Der Morgen kam herauf — des achten Thermidor-.RobeSpierre ist in den Convent gegangen. Er«ist hinge-gangen mit seiner auSgearbciteten Rede, mit seinen Phra-sen von Philanthropie nnd Tugend; er ist hingegangen,nm sich seine Beute heranSzuholcn. Alle seine dienstbarenFreunde sind zu seinem Empfang gefaßt; der heftige St.Just ist von den Heeren angekommcn, um seinen Muthzu unterstützen, seinen Zorn zu entflammen. Seine omi-nöse Erscheinung bereitete die Versammlung auf die Krisevor. „Bürger," kreischte die gellende Stimme RobeS-pierre'S, — „Andere haben Euch schmeichelnde Gemälveentworfen, ich komme, nm Euch nützliche Wahrheitenzu verkündigen. '.
Und man schreibt mir, mir allein zu, was Grau-sames oder Schlimmes vSrübt wird, RobeSpierre ist eS,der es wünscht, RobeSpierre ist es, der es gebietet. GibteS eine neue Steuer — RobeSpierre ist es, der uns zuGrunde richtet. Sie nennen mich einen Tyrannen — undwarum? Weil ich mir einigen Einfluß errungen habe;aber wie? indem ich tue Wahrheit redete! und Wer be-hauptet, dis Wahrheit sey ohne Kraft in dem Mundeder Vertreter des französischen Volkes? Ohne Zweifel