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schaute auf, und empfand im Geiste, daß der Geist seinestreuen Freundes mit ihm beschäftigt war.
„Lebe Du wohl für immer auf dieser Erde! Deinletzter Genosse scheidet von Deiner Seite. Dein Alter über-lebt Aller Jugend, — und der letzte Tag wird Dich nochfinden, unsere Gräber betrachtend. Ich gehe mit freiemWillen ins Land der Finsterniß; aber neue Sonnen undSysteme stammen um uns auf hinter dem Grabe. Ichgehe dahin, wo die Seelen derjenigen, nm welcher willenich die irdische Hülle hingebe, meine Genossen in ewigerJugend seyn werden. Endlich erkenne ich die ächte Prü-fung und den wahren Sieg. Mejnour, wirf Dein Elirirweg! lege die Bürde Deiner Jahre ab! Wohin immerdie Seele wandern mag, die ewige Seele aller Dingewaltet immer schützend über ihr!"
Fünfzehntes Kapitel.
lls ne veulenr plus perckre UN inomonl, il'unonull si piäcieuse.
Laenekette. T'. X».
Es war spät in der Nacht und Reuv-Francois Du-mas, Präsident des Revolutionstribunals war, vom Ja-kobinerclub zurückgekehrt, wieder in sein Cabinet getreten.Ihn begleiteten zwei Männer, von denen man sagen konn-te , daß sie, der Eine die moralische, der Andere die phy-