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Fünftes Kapitel.
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Zcko^no eck ,imvr,v<iunsi ckue Velni at ckanco.
Lid. XX.
Glyndon bemerkte, wie er aus dem Hause eilte,nicht zwei Gestalten, welche an der Ecke der Mauer her-umschlichen. Er sah immer nach das Gespenst an seinerSeite schweben, aber er sah nicht die noch giftigeren Augenmenschlichen Neides und weiblicher Eifersucht, welche sei-nen Schritten begierig anflauerten.
Nicot näherte sich dem Hanse; Fillide folgte ihmschweigend. Der Maler, ein alter Sansculotte, wußteschon, welche Sprache er gegen den Thürhüter anzuneh-men hatte. Er winkte ihm von seinem Stübchen weg undsagte:
„Was ist das Bürger? Du hast eine verdächtigePerson im Hause?"
„Bürger, Du erschreckst mich! — wenn es so ist, nennemir ihn!"
„Es ist kein Mann; eine geflüchtete Italienerinwohnt hier."
„Ja, au troisieme — die Thüre links. Aber wasists mit der? Sic kann doch nicht gefährlich sehn, — dasarme Kind!"
„Bürger, nimm Dich in Acht! Wagst Du sie zu be-mitleiden?"
„Ich? nein! Nein, wahrhaftig. Aber-"