Vivo le veotueux Ilabesgierro, In llolonne de In rc-zinbligue! Die Pest über dieß Geschwätze; es ist trockenesZeug. Hast Du kein eau-<Ic-vie in dem kleinen Schranke?"
Dumas und Fouquier wechselten Blicke des Ekels,Dumas zuckte die Achseln und sagte:
„klm Dich vor dem eau-äo-vie zu bewahren, Bür-gergeneral Henriot, habe ich Dich hicher zu mir geladen.Höre zu, wenn Du kannst!"
„Oh! sprich nur zu! Dein metior ist Schwatzen,meines Fechten und Trinken!"
„Morgen also sage ich Dir, wird das Volk auf denBeinen sehn; alle Faktionen werden sich regen. Es istwahrscheinlich genug, daß sie selbst unsere Karren auf demWeg nach der Guillotine aufzuhalten suchen werden. HalteDeine Mannschaft unter den Waffen und bereit; haltedie Straßen sauber;, hau ohne Erbarmen nieder, Wersich immer Dir in den Weg stellt!"
„Ich verstehe," sagte Henriot, an sein Schwert sokaut schlagend, daß Dumas halb zusammenfuhr bei demGeraffel, — „der schwarze Henriot ist Keiner von denNachsichtigen!"
„So sieh denn wohl zu, Bürger, steh zu! Und höre,"fuhr er mit ernster und düsterer Stirne fort, „wennDu Deinen eigenen Kopf auf den Schultern behaltenwillst, hüte Dich vor dem eau-äe-vie!"
„Meinen eigenen Kopf! snere mille tonncrre8!Drohst Du dem General der Pariser Armee?"
Dumas, wie RobeSpierre, ein pünktlicher, schwarz-