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Benehmen; und durch eine geiviffe ekelhafte Spaßma-cherei noch empörender in seinen Reden; stierköpfig miteiner schmalen und fahlen Stirne, mit kleinen Augen, dieimmer in unheimlicher Bosheit blinzelten, grob und starkgebaut, sah er dem ganz gleich, was er auch war: demkecken Schreier eines gesetz- und erbarmungslosen Ge-richtssaals.
Dumas putzte die Lichter, und beugte sich auf dieListe der Schlachtopfer für morgen.
„ES ist ein langes Verzeichnis?!" sagte der Präsident;„achtzig Verhöre für Einen Tag. Und Robespierre'S Be-fehl, den ganzen Schub zu erledigen, ist unzweideutig."
„Pah!" sagte Fouquier mit einem rohen, lauten Ge-lächter, „wir müssen sie en müsse verhören. Ich weißschon mit unserer Jury umzuspringcn. cke pense, 6i-to^ens, guo vous etos eonvainous äu crime öes ac-cuses? Ha, ha! je länger die Liste, desto kürzer dieArbeit!"
„Ach ja!" brummte Henriot mit einem Fluch, wiegewöhnlich halb betrunken und auf einem Stuhl sich deh-nend, die Füße mit den Sporen auf dem Tische — „derkleine Tinville ist der Mann für schnelle Erledigung!"
„Bürger Henriot," sagte Dumas ernst, „erlaubemir. Dich zu bitten, Dir einen andern Schemel zu wäh-len; und im klebrigen laß mich Dich warnen, daß mor-gen ein kritischer und wichtiger Tag ist; ein Tag, derFrankreichs Schicksal entscheiden wird."
„Ich frage den Teufel nach dem kleinen Frankreich!