Druckschrift 
6 (1842)
Entstehung
Seite
98
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aufhält, wie die Erkenniniß das Glück fördere; wiederFortschritt der Menschheit, durch die Civilisaiion hinbrau-send, auf seinem Gang Alle zermalmt, die sich nicht anseinen Nädern festzuhalten vermögen, " und immer mitihrer Kabbala und ihren Zahlen fortlcbt, um mit ihrenblutlosen Bewegungen das Aussehen der bewohnten Weltzn verwandeln!

UndOh, fahre wohl Du Leben!" murmelte der er-habene Träumer.Süß, o Leben, bist Du mir gewesen.Wie unergründlich Deine Freuden wie entzückt ist meineSeele vorgcdrungen auf den höher» Pfaden! dem, derimmer seine Jugend erneut in der llaren Quelle der Na-tur, wie wonnevoll ist dem schon das bloße Licht des Da-seyns! Lebt wohl, Ihr Lampen des Himmels, und IhrMillionen Geschlechter, Ihr Volk der Lüfte! Nicht einStäubchen im Strahl, nicht eine Pflanze auf dem Berg,nicht ein Kiesel am Strand, nicht «in in die Wildniß weit-

- Ihr kolonistrt die Länder der Wilden mit dem Anglo-Sächsi-scheu Stamme Ihr civilistrt diesen Thcil der Erde: aberwird der Wilde eivilistrt? Er wird auSgerottct! Ihr häuftMaschinen ans Maschinen Ihr vermehrt die Gesammt.maste des Neichthums; aber waS wird aus der Arbeit, dieIhr verdrängt? Eine Generation wird der nächsten geop-fert. Ihr verbreitet Slenntniffe und die Welt scheint Hel-ler zu werden; aber Unzufriedenheit mit der Arniuth trittan die Stelle der mit ihrer Lrumc zufriedenen Unwissenheit.Jede Verbesserung, jeder Fortschritt in der Eivilisation benach.theiligt die Einen, um Andern zu nützen und steigert entwederden Mangel des heutigen Tages, oder bereitet die Revolu-tion für morgen vor. StcPhan Montague.