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die dnftgewobcncn Gestalten, deren harmonische Frcndensein Geist so oft getheilt hatte. Da kreisten sie, Gruppean Gruppe, in dcin Sternenschweigen, vielgestaltig in derundenkbaren Schönheit eines von ambrosischem Thau undvom heitersten Licht genährten Daseyns. In seiner Ver-zuckung sah er das ganze Weltall sich vor ihm ansdehnen;in den grünen Thälern der Ferne sah er die Tänze derFeen; in den Eingeweide» der Berge schaute er das Ge-schlecht, das die schwere schweflige Luft der Vulkane ath-met, und sich vor dem Licht des Himmels verbirgt; aufjedem Blatt in den zahllosen Wäldern, in jedem Tropfender grenzenlosen Meere schaute er deren eigenihümliche,wimmelnde Welten; weit oben, im fernsten Blau, saher Ball um Ball zur Gestalt reifen, und Planeten von demCcntralfeuer sich loSreißen, um ihre zehntansendjährigeTagereise anzntrcten. Denn überall in der Schöpfungist der Athem des Schöpfers, und überall, wo sein Athemweht, ist Leben! Und allein, in weiter Ferne, schaute derEinsame seinen Bruder Magier. Da saß, beschäftigt mitseinen Zahlen und seiner Kabbala, unter den RuinenRoms, leidcnschastlos und ruhig in seiner Zelle der my-stische Mejnour; fortlebend, lebend, so lange die Weltdauert, gleichgültig ob sein Wissen Wohl oder Weheschafft; ein instinktmäßiger Diener und Förderer einesliebevolleren und weiseren Willens, der jede Kraft und jedenTrieb zu seinen unerforschlichen Planeten lenkt. Er lebt— lebt immer fort — wie die Wissenschaft, die sich alleinum Erkenntnis kümmert, und sich nicht mit der Erwägung