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in einen Triumph zu verwandeln. Er verlangte, die Redesolle nicht nur gedruckt,^ sondern auch allen Gemeindenund allen Heeren zugesandt werden. Es sep nothwendig,ein mißhandeltes und zerrissenes Herz zu Hellen und zutrösten. Deputirte! Der Getreueste angeklagt, Blut ver-gossen zu haben! Ach! wenn er zum Tode Eines Unschul-digen beigetragen hätte, er würde selbst das Opfer seinesGrames werden! Schöne, Zärtlichkeit! — und wie ersprach, liebkoste er das Hündchen in seinem Busen. Bravo,Couthon! RobeSpierre triumphirt! Die Schreckensregie-rung wird bestehen! Die alte Unterwürfigkeit, taubengleich,kehrt in die Versammlung wieder! Sie votiren den Druckder Todesrede, und ihre Uebersendung an alle Munieipa-litäten. Von den Bänken des Berges warf Tallien un-ruhig, bestürzt, ungeduldig und entrüstet seine Blicke nachder Stelle, wo das den Debatten zuhörende Publikumsaß. Und plötzlich begegnete er dem Auge des Unbekann-ten, der ihm am vorigen Tage den Brief von Therese deFontenat gebracht hatte. Diese Augen übten eine magischeGewalt über ihn aus, wie er fie sah. In spätern Zeitengestand er aft, daß ihr Blick, fest, ernst, halb vorwurfsvollund doch ermuthigend und triumphirend, ihn mit neuemLeben und Muth erfüllt habe. Sie sprachen zu seinemHerzen, wie die Trompete zum Schlachtroß spricht. Er
men Nerstoß; er sagt: Oouilxui s'ölanoe i> In tribuno. Derarme Couthon, dessen halber Leib.abgestorben war, der sichimmer in seinem Stuhl in den Convent rollen ließ, und sitzendsprach.