83
stand auf von seinem Sitze; er flüsterte mit seinen Ver-bündeten ; der tNeist, den er eingesogcn, war ansteckend;die Männer, welche RobeSpierre insbesondere denuncirthatte, und welche das Schwert über ihren Häuptern schwe-bensahen, erwachten aus ihrer starren Betäubung. Vadier,Cambon, Billand-Varennes, Panis, Nmar erhoben sichmit Einemmale — Alle verlangten zugleich das Wort.Badier wird zuerst gehört, die Uebrigen folgen. Er brachlos, der Berg mit seinen Feuern und seiner verzehrendenLava! Flnth ans Flnth stürzen sie los eine Legion vonCicerone» gegen den erschrockenen Catilina ! RobeSpierrestammelt — zögert — möchte beschränke», zurücknehmen.Sie schöpfen neuen Muth aus seiner neue» Angst; sie«nterbrechen ihn; sie.ersticken seine Slimme; sie verlangendis Zurücknahme des Antrags. , Amar beantragt vonNeuem, die Rede solle an die Ansschüsse verwiesen werden— an die Ausschüsse! seine Feinde!" Verwirrung, Ge-töse, Geschrei! RobeSpierre hüllt sich in schweigende hoch-müthige Verachtung. Blaß, geschlagen, aber noch nichtvernichtet, steht er da, ein Sturm mitten im Sturme!
Der Antrag ist dnrchgegangen. Alle sehen in dieserNiederlage den Fall des Diktators. Ein einzelner Ruferhob sich von den Gallerien; er pflanzte sich fort — erging durch den ganzen Saal—die Versammlung! „ä.bas Io t)wan! Vivo In veziubligue!"