Druckschrift 
6 (1842)
Entstehung
Seite
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Noch waltete um den furchtbaren Mann der Zauber einesalles bemeisternden Willens. Immer war er, obwohlnicht eigentlich, was man einen großen Redner nennt,doch ein entschlossener und kühner Meister im Gebrauchder Worte, und die Worte erschienen wie Wesenheitenim Munde eines Mannes, der mit einem Kopfnicken dieTruppen HenrivtS in Bewegung setzte, und das llrtheildes Rena Dumas, des grimmigen Präsidenten des Tribu-nals, beherrschte. Lecointre von Versailles erhob sich; undeine Bewegung ängstlich gespannter Aufmerksamkeit ent-stand; denn Lecointre war Einer der grimmigsten Feindedes Tyrannen. Wer schildert die Bestürzung und denVerdruß von Talliens Faktion, Wer das wohlgefälligeLächeln CouthonS, als Lecointre bloß verlangte, die Redesolle gedruckt werden! Alle schienen wie gelähmt. Endlichschritt Bourdon de l'Oise, dessen Namen auf der schwar-zen Liste des Diktators doppelt, angcstrichen war, auf dieTribüne zu und beantragte die kecke Gegenresvlution, dieRedesollean die zwei Ausschüsse verwiesen werden, welcheeben diese Rede anklagte. Noch' immer kein Beifall vonden Verschworenen; sie saßen still, wie gefroren und er-starrt. Der schüchterne Barrere, immer auf der klugenSeite, schaute sich rund um, ehe er aufstand. Er steht aufund tritt Lecointre bei! Jetzt ergriff Cvuthon den gün-stigen Augenblick, und von seinem Sitz ans, (dieß Pri-vilegium war allein dem lahmen Philanthropen zugestan-den,) * suchte er mit seiner melodischen Stimme die Krisis* Thiers in seiner Geschichte V. IV. k. 79. begeht einen scltsa-