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Wegs wohlwollend oder schmeichelhaft waren die Aus-drücke, welche seinen Ohren zum Besten gegeben wurden.
^lur, Io jol! kolioliinellesagte eine hübscheMatrone, deren Kleid von seinen groben und eckigen Ell-bogen grausam zerknittert wurde. „Aber wie könnte inanauch Galgnterie erwarten von einer solchen Vogelscheuche!"
„Bürger, ich bin so frei Dich * aufmerksam zu ma-chen, daß Du mir auf die Füße trittst. Ich bitte Dich umVerzeihung, denn jetzt, wie ich die Deinigen ansehe,erkenne ich wohl, daß der Vorplatz nicht breit genug fürKe ist."
„Hoho! Bürger Nicot," schrie ein Jakobiner, seinenfurchtbaren Knüttel schulternd; „und was führt denn Dichhieher? Meinst Du, Heberts Verbrechen seyen schon ver-gessen? Fort! komisches Spiel der Natur! und danke demhöchsten Wesen, daß^es Dich unbedeutend genug ge-schaffen, um übersehen und geschont zu werden."
„Ein hübsches Besicht, um zum Nationalfenster **hinauszuschauen," sagte das Weib, dessen Kleid der Malerzerknittert hatte.
* Der höfliche Gebrauch der Mehrzahl war in Paris strengverboten. Die volksthümlichcn Gesellschaften hatten entschie-den, daß, wer sich ihrer bediene, verfolgt werden solle als sir-rpect et aclulateur I An den Thoren der öffentlichen Admini-strationen nnd der Volksgesellschaften war angefchrieben: lei«» s'kanore <In Oila^e», et ansetutoze!! Man nehmeden Mord weg von der französischen Revolution, so ist es diegrößte Farce, die man je vor den Engeln spielte!
** Die Guillotine.