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Reichthum, eine glänzende Laufbahn, stiegen wiedeeinseiner Seele aus Diese Korrespondenz, ans einer Zeitkurz vor Desmoulins Tod herrührend, war mit jener sorg-losen und kecken Unvorsichtigkeit geschrieben, welche dasverwöhnte Kind Dantons auszeichnete. Sie sprach offenvon Anschlägen und Planen gegen Robespierre; sie nannteVerbündete, welche zu zermalmen der Tyrann nur einendem Volke genehmen Vorwand wünschte. Es war einneues Todesinstrument in den Händen des Todesmeisters.Welches größere Geschenk konnte man NobeSpierre machen,demstlnbcstechlichen?
Diese Gedanken in sich bewegend, kam er endlich vorder Thüre des- Bürgers Dupleir an. Um die Schwelle-baren in bewunderter Verwirrung acht bis zehn stämmigeJakobiner gruppirt, Robespicrre's freiwillige Leibwache— große Bursche, wohlbewaffnet und übermüthig pochendauf die Gewalt, welche der Abglanz der Gewalt ist, unter-mischt mit jungen hübschen, lustig geputzten Weibern,welche auf. das Gerücht, daß Maximilian eine» Anfallvon Gallcnsucht gehabt, herbeigckommen waren, um sick-zärtlich nach seinem Befinden zu erkundigen; denn Robes-pierre, so sonderbar es scheinen mag, war der Abgott desschönen Geschlechts!
Durch dieß ooi-tcge, das vor der Thüre ausgestelltwar, die Treppe bis zu oberst erfüllend — denn Robes-pierre's Wohnung war nicht geräumig genug, um Vor-zimmer genug für so zahlreiche und gemischte Frühbesuchedarzubieten, — drängte sich Nicot durch; — und keines-