Druckschrift 
6 (1842)
Entstehung
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lichen Coterie Robespierre'S gehörend, und in der Thatheimlich feindselig gegen ihn gesinnt, besaß die Kunst,mit jeder Faktivn, so wie sie sich zur Macht erhob, gutzu stehen. Aus der Hefe des Volks entsprungen, besaß erdoch die einnehmende Lebhaftigkeit, die man so oft unterallen Klaffen in Frankreich ohne Unterschied findet. Er-halte sich, während seiner rasch gemachten Laufbahn, , zubereichern gewußt, Niemand konnte sagen wie? Er wurdewirklich am Ende Einer der reichsten Männer in Paris,und hielt damals ein glänzendes und gastfreies HauS. Erwar einer von Denen, welche Robespierre aus verschiede-nen Gründen zu begünstigen geruhte; und er hatte oft dieGeächteten und Verdächtigen gerettet, indem er ihnenPässe unter andern Namen verschaffte, und ihnen die Art

und Weise der Flucht angab. Aber C --war ein Mann,

der sich nur für die Reichen solche Mühe gab. Derunbe-stechliche Maximilian," welchem die Scharfsichtigkeit desTyrannen nicht fehlte, durchschaute vermuthlich diese Ma-nöuvres und die Habsucht, welche sich unter dem Manteldieser Menschenliebe barg. Aber es war bemerkenöwerth,daß Robespierre häufig solche Fehler zu übersehen, ja so-gar zu ermuntern schien, an Männern, die er nachmalszu verderben im Sinne hatte, welche dienten, sie in deröffentlichen Meinung herabzusetzen, und einen Contrastbildeten zu seiner eignen strengen und unangreifbarenRechtlichkeit und seinem Purismus. Und ohne Zweifellachte er oft grimmig in die Faust über das kostbare Haus

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