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und die habsüchtige Begehrlichkeit des würdigen Bür-gers C-.
Zn diesem Manne also machte sich Glyndon nach-denklich auf den Weg. Es war wirklich so , wie er gegenMola angedeutet hatte, daß in dem Berhältniß, als erdem Gespenst widerstanden, dessen gramhafte Erscheinungan Einfluß auf ihn verloren hatte. Die Zeit war endlichgekommen, wo, nachdem er Laster und Verbrechen inihrer ganzen Häßlichkeit und auf einem so gewaltigenSchauplatz gesehen, er sich überzeugt hatte, daß Laster undVerbrechen ärgere Greuel sepen als die Augen eines un-holden Gespenstes. Sein natürlicher Edelsinn begann ihmwieder zu kehren. Wie er durch die Straßen ging, bewegtensich in seinem Gemüth Vorsätze künftiger Reue und Lebens-ändernng. Er dachte sogar daran, um Fillide's treueHingebung nach Billigkeit zu belohnen, über all die Vor-urtheile seiner Geburt und Erziehung ihretwillen sich weg-zusetzen. Er wollte alle Verirrungen, die er sich ihr gegen-über vorzuwerfen hatte, vergüten durch das Opfer seinerselbst in einer Ehe mit dem so wenig zu ihm passendenWesen. Er, der sich einst empört hatte gegen den Gedan-ken einer Hetrath mit der edeln und sanften Viola! — erhatte in dieser Welt des Unrechts einsehen lernen, daßRecht Recht ist, und daß Her Himmel nicht das eine Ge-schlecht erschaffen, um das Opfer des andern zu seyn. Diejugendlichen Träume vom Guten und, Schönen stiegenwieder vor ihm auf; und auf dem dunkeln Meere seinerSeele lag das Lächeln der wieder erwachenden Tugend,