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nannt werden sollte, — ein Herkules im Verbrechen! Aberdas süßeste menschliche Lächeln weilte auf seinen Lippen,eine beinahe engelhafte Schönheit zeichnete seine Zügeaus; * ein unaussprechlicher Ausdruck von Güte und dieErgebuyg leidenden aber heiteren Wohlwollens gewannenihm die Herzen derer, die ihn zuerst sahen. Mit der liebe-vollsten, silbernen, flötenartigen Stimme begrüßte derBürger Couthon den Bewunderer von Jean Jacques.
„Nein — sage nicht, es seh nicht die Liebe, warDich anzieht: es ist die Liebe! aber nicht die grobe, sinn-liche Neigung des Mannes für das Weib. Nein! das er-habene Gefühl für das ganze menschliche Geschlecht, jafür Alles, was lebt und athmet!"
Und der Bürger Couthon beugte sich hinab und lieb-koste dem kleinen Hündchen, das er immerdar in seinemBusen mit sich führte, selbst in den Convent, als ein Ab-leitungsmittel für die überschwängliche Empfindsamkeit,wovon sein zärtliches Herz überströmte.
* „kigure ll'augosagte Einer seiner' Zeitgenossen in einerSchilderung Couthons. Die, wahrscheinlich von Payan, amNeu Thermidor, nach RobeSpierre's Verhaftung entworfeneAdresse erwähnt des kriippelhaften College» mit folgendenWorten i „Voulbvn, c» citaz'en vertuoux, gui n'a qne Ioeoeur et In tüte ck o vivants, mais qui Io8 » brillantäe xqtrivti?we."
* * Diese Zärtlichkeit für ein LieblingSthicrchen war nicht Couthonallein eigen: sie scheint fast eine allgemeine Mode gewesen zuscyn bei den empfindsamen Schlächtern der Revolution. M-Georg Dnval erzählt uns Souvenirs lle In rerreur k. 18S.v. VIII.), daß Chaumette ein Vogelhaus hatte, dem er seine