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5 (1842)
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nannt werden sollte, ein Herkules im Verbrechen! Aberdas süßeste menschliche Lächeln weilte auf seinen Lippen,eine beinahe engelhafte Schönheit zeichnete seine Zügeaus; * ein unaussprechlicher Ausdruck von Güte und dieErgebuyg leidenden aber heiteren Wohlwollens gewannenihm die Herzen derer, die ihn zuerst sahen. Mit der liebe-vollsten, silbernen, flötenartigen Stimme begrüßte derBürger Couthon den Bewunderer von Jean Jacques.

Nein sage nicht, es seh nicht die Liebe, warDich anzieht: es ist die Liebe! aber nicht die grobe, sinn-liche Neigung des Mannes für das Weib. Nein! das er-habene Gefühl für das ganze menschliche Geschlecht, jafür Alles, was lebt und athmet!"

Und der Bürger Couthon beugte sich hinab und lieb-koste dem kleinen Hündchen, das er immerdar in seinemBusen mit sich führte, selbst in den Convent, als ein Ab-leitungsmittel für die überschwängliche Empfindsamkeit,wovon sein zärtliches Herz überströmte.

*kigure ll'augosagte Einer seiner' Zeitgenossen in einerSchilderung Couthons. Die, wahrscheinlich von Payan, amNeu Thermidor, nach RobeSpierre's Verhaftung entworfeneAdresse erwähnt des kriippelhaften College» mit folgendenWorten iVoulbvn, c» citaz'en vertuoux, gui n'a qne Ioeoeur et In tüte ck o vivants, mais qui Io8 » brillantäe xqtrivti?we."

* * Diese Zärtlichkeit für ein LieblingSthicrchen war nicht Couthonallein eigen: sie scheint fast eine allgemeine Mode gewesen zuscyn bei den empfindsamen Schlächtern der Revolution. M-Georg Dnval erzählt uns Souvenirs lle In rerreur k. 18S.v. VIII.), daß Chaumette ein Vogelhaus hatte, dem er seine