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Hülfe ! Es geht mir so gut wie Andern. Aber das liegtweder hier noch dort!"
Einige Leser — solche» welche die Wahrheiten diesesLebens nicht ganz richtig erwägen — werden noch fragen:„Aber wie ist Lord Lilburne gestraft?" Gestraft» ja, undwie? Die Welt» und nicht der Dichter, hat diese Frage zubeantworten. Verbrechen werden von Außen bestraft. Wenndas Laster bestraft wird, so muß die Strafe eine innereseyn. Die LilburneS dieser hohlen Welt dürfen nicht mitden weichen Rosen der poetischen Gerechtigkeit beworfenwerden. Diejenigen» die fragen, warum er nicht gestraftist. dürften die Ersten seyn, die den Hut abziehen vor derEquipage, in der er durch die Straßen rollt! Das einzigevon ihm gewohnheitsmäßig geübte Vergehen, das, beieiner Entdeckung, ihm Strafe zuziehen konnte, gab er imAugenblick auf, wo er die Gefahr der Entdeckung wahr-nahm; er spielte »ach Philipps Anspielung nicht mehr.Er war einige Jahre nachher Einer von denen, die ambittersten schalten über einen Edelmann, dem man falschesSpielen Schuld gab, von denen, die die Anklage, als er-wiesen anuahmen, und deren Autorität allen Streit hier-über entschied.
Aber wenn kein Donnerkeil auf Lord LilburneS Hauptfällt — wenn ihm bestimmt ist, noch fort zu essen und zutrinken und in seinem Bette zu sterben, so kann er dochnoch die Asche der Frucht des todten Meeres zu kosten be-kommen, die seine Hand gepflückt. Er ist alt geworden.Seine körperlichen Leiden nehmen zu; seine einzigen Quellen