Druckschrift 
7 (1841)
Entstehung
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Gewohnheit hegt, ihm am Schluß eines Werkes die neue-sten Nachrichten von den Personen zu geben, welche imVerlauf desselben seine Bekanntschaft in Anspruch nahmen,eine gewisse Berechtigung hat.

Der schwache, aber wohlmeinende Smith, nicht mehrgedrängt durch den schlimmen Einfluß seines Bruders, hatseine Tage fortwährend behaglich und ehrenhaft verlebtmit dem Einkommen, das ihm Philipp Beaufort ausge-setzt. Mr. und MrS. Roger Morton leben noch, und habenso eben ihr Geschäft ihrem ältesten Sohn abgetreten, undfich auf ein kleines Landhaus in der Nähe der Stadt, wosie ihr Vermögen erworben, zurückgezogen. Mrs. Mortonist sehr geneigt, wenn sie zum Thee in ein andres Hausgeht, von ihrer geliebten verstorbnen Schwägerin der wei-land MrS. Beaufort zu sprechen, und von ihrer eignenausnehmenden Güte gegen ihren Neffen als kleinen Kna-ben. Sie bemerkte, daß in der That die jungen MännerAlles ihr und Mr. Roger verdankten; und wirklich, wennschon Sidney nie eine dankbare GemüthSart zeigte undnie in ihre Nähe gekommen ist, so legt doch der ältereBruder, der Mr. Beaufort seine Hochachtung gegen siedurch das jährliche Geschenk eines fetten NehbockS anden Tag. Dann stellt sie ihre Betrachtungen an über dasSteigen und Sinken im Leben, und bemerkt, eS sep sehrSchade, daß ihr Sohn Tom den ärztlichen Beruf derKirche vürgezogen. Jhr Vetter,Mr. Beaufort, hat zweiPfründen. Zu all diesem sagt Mr. Roger Nichts, als ge-legentlich:Dank demHimmel, ich brauche keines MenschenBulwkr's Romane. Xviv. 9