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Und endlich gingen er und Liancourt fort. Er wardrei Wochen abwesend, während welcherZeit die Förmlich-keit des freundschaftlichen Rechtsstreits abgemacht wurde;und das Publikum war außer sich über das edle und groß-herzige Benehmen Mr. Robert Beauforts, der, sobald ereine Urkunde aufgefunden, die er so leicht hätte in ewigerVergessenheit begraben können, freiwillig sich entschloß,dem so lange behaupteten Besitz großer Güter zu entsagen,sein Gewissen höher achtend als den Gewinn. EinigePersonen bemerkten, daß berichtet wurde, wie auch Mr.Philipp Beaufort großmüthig gewesen sch — er habe etn-gswtlligt, die Güter seinem Oheim auf Lebenszeit zu über-lassen, und inzwischen nur den vierten Theil der Einkünftezu beziehen. Aber das allgemeine Urtheil war: „Erkonnte nicht Weniger thun!" Mr. Robert Beaufort war,wie Lord Lilburne einmal bemerkt hatte, ein Mann, dazugeboren, geschaffen und erzogen, sich die gute Meinungder Welt zu gewinnen; und es war ihm jetzt ein Trost,dem armen Mann! sich sagen zu können, daß sein Cha-rakter so hoch geschätzt werde. Wenn Philipp hundertJahre alt würde: er würde doch nie ein bei dem großenHaufen so geachteter und populärer Mann werden, wiesein würdiger Oheim. Aber was liegt daran?
Philipp kehrte am Abend vor dem Tag, der zurTrauung seines Bruders und Camilia'S angesetzt war,nach H-zurück.