Druckschrift 
7 (1841)
Entstehung
Seite
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daS einzige Gut, das mein Leben mir zeigte, abgetreten.Genug! Ihr sehd glücklich, und ich werde eS auch sepn,wenn es Gvtt gefällt, diese Wunde zu lindern. Und jetztmüßt Ihr Euch nicht wundern, noch mich tadeln, wenn ichEuch, den so spät Gefundenen, für eine Weile verlasse.Erweist mir Eine Freundlichkeit Ihr Stdney Ihr,

Mr. Beaufort. Laßt die Trauung statthaben in H-,

in der Dorfkirche, bei der meine Mutter ruht; verschiebtsie, bis der Prozeß zu Ende ist; bis dahin hoffe ich EuchAllen hoffe ich Euch, Camilla, entgegentreten zu kön-nen, wie es mir geziemt gegen meines Bruders Gattin;bis dahin soll meine Gegenwart Euer Glück nicht trüben.Sucht mich nicht auf erwartet nicht, von mir zu hören.Still, Ihr Me! mein Herz ist noch zerschlagen und wund.O du ," und hier erhob er die Arme und seine Stimmewurde inniger,du, der du meine Jugend vor Schlingenund Gefahren bewahrt, der du meine Schritte geleitethast von dem Abgrund weg, dem ich entgegen wunderte,und unter dessen Hand ich mich jetzt beuge, geläutert unddankbar nimm dies Opfer an und segne diese Verbin-dung : Lebt Wohl!"