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aus diesem Leben schied. Erstarb, Sir, wie ein Christsterben soll, deinüthig, ergeben, reuig, — die wenigenFehler seines kurzen Lebens übertreibend, aber —" (undhier trat die Heuchelei des Schreibenden, so natürlich sieihm geworden — vielleicht wußte er nicht, daß er ein Heuch-ler war? — wirklich zurück vor dem wirklichen, menschli-chen Schmerz, für den eS kein Wörterbuch gibt! —) „aberich kann diesen Gegenstand nicht weiter verfolgen!
„Nur langsam wieder erwachend zum Bewußtsein derPflichten, die mir noch zu erfüllen bleiben, kann ich un-möglich die wesentliche Verschiedenheit in den Aussichtenmeines einzigen noch übrigen Kindes verkennen. MißBeaufort ist jetzt die Erbin eines alten Namens und einesgroßen Vermögens. Sie erkennt mit mir die Nolhwendig-keit an, diese neuen Rücksichten in Erwägung zu ziehen,welche jener so schmerzliche Fall ihrem Geist aufdrängt.Die kleine Phantasie — oder das Wohlgefallen (die Be-kanntschaft war zu kurz für Mehr), welches sich ganznatürlich erzeugen konnte zwischen zwei jungen, liebens-würdigen Personen, die auf dem Land zusammentrafen,muß aus unser» Gedanken verbannt bleiben. Als Freundwerde ich mich immer glücklich schätzen, von Eurem Wohl-ergehen zu hören; und solltet Ihr je auf einen Beruf den-ken, wo ich Euch dienen kann, so mögt 2hr über allmeinen Einfluß und meine Kräfte gebieten. Zch weiß, meinjunger Freund, was Eure erste» Gefühle seyn werden —wie geneigt Ihr seyn werdet, mich habgierig und selbst-süchtig zu nennen. Der Himmel weiß, ob das wirklich
BulwcrS Sckm.nic, XVIV. g