entdecken, erhielt Mr. Robert Beaufort die Kunde von einerKlage auf Vermögensentsetzung, welche Philipp Beau-fort bei den nächsten Asstsen Vorbringen würde. Und zuVermehrung seiner Trübsale wurde Arthur, den er bisherdurch eine zweideutige, trügerische Korrespondenz zu befrie-digen gesucht, schlimmer in so beunruhigendem Grad, daßseine Mutter wegen des ärztlichen Beistandes mit ihm nachLondon kam. Man schickte natürlich nach Lord Lilburne;und nachdem er Alles erfahren, war er gleich mit seinemRath zur Hand.
„Ich habe Euch zuvor schon gesagt, der Mann liebtEure Tochter. Seht, ob Ihr einen Vergleich zu Standebringt. Der Prozeß wird häßlich, und wahrscheinlich ver-derblich seyn. Er hat das Recht, die Rückstände von sechsJahren zu fordern — das heißt über 100,000 Pf. MachtEuch zu seinem Schwiegervater, mich zu seinem Oheim;und da wir die Wespe nicht tödten können, können wir dochwenigstens das Gift ihres Stachels mildern."
Beaufort, noch immer verwirrt, unentschlossen, suchteseinen Sohn auf; und zum erstenmal redete er mit ihmoffen — das heißt, offen — für Robert Beaufort! Er ge-stand ihm, daß die Abschrift aus dem Register von Lilburnein einem verborgenen Fach gefunden worden. Er stutztedie ihm von Lilburne selbst mitgetheilte Geschichte — (na-türlich beharrte dieser bei der gegen Philipp ausgespro-chenen oder angedeuteten Behauptung!) von Fannys Ent-führung und Einmischung aufs Beste zu, er sagte Nichtsvon seinem Versuch, das Papier zu vernichten. Warum