Druckschrift 
7 (1841)
Entstehung
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wirklich Glauben beigemeffen. Er zweifelte nicht, Allesins Reine bringen zu können. Robert Beaufort kehrtewirklich guten Muthes nach Berkeley Square zurück.

Hier traf er LWurne, der bei weiterem Nachdenkeneinsah, daß Blackwell in jedem Falle dem Handel bessergewachsen war, als sein Schwager, und daher die Ver-abredung als zweckmäßig billigte.

Demgemäß reiste Mr. Blackwell ab am nächstenTage. Dieser nächste Tag vielleicht entschied Alles.Zwei Stunden, nachdem er in Besitz der so wichtigen Ur-kunde gekommen, hatte Philipp, ohne weitere künstlicheNeberlegung und Berechnung, einfach vermöge der Ent-scheidung eines einfachen, scharfen Verstandes und gesundenSinnes, dem Peer und dem Anwalt schon den Vorsprungabgewonnen. Er hatte Mr.BarlowS ersten Gehülfen nachWales geschickt mit der Urkunde und einer kurzen Angabeder Art und Weise, wie sie entdeckt worden. Und ein Glückwar es wirklich, daß diese Abschrift war gefunden worden;

denn alle Nachfragen Mr. Barlows in A-waren

fruchtlos gewesen, und wären es vermuthlich gebliebenohne einen solchen Leitfaden: denjenigen Mann ausfindig zumachen, der wahrscheinlicherweise als Caleb Prices Ama-nuensis fungirt haben konnte. Der Vorsprung von sechs-zehn Stunden, welchen Mr. Barlow über Blackwell ge-wann, setzten Jenen in Stand, Mr. JoneS zu sehenihmseine eigne Handschrift zu zeigen von ihm ein schrift-liches, beglaubigtes Zeugniß zu erhalten, welches der Pfar-rer, wie arm und wie schwer versucht auch, nimmermehr