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zuschreitend, während Fanny noch an seiner Brust hing,„sprecht! — sprecht! — ist — fie — ist ste? — sprecht,Mensch, sprecht! Ihr wißt, was ich sagen wollte! Steist das Kind Eurer eignen Tochter, die Enkelin jenerMary, die Ihr entehrtet — Das Kind des Weibes, dasWilliam Gawkrey vor Entehrung schützte! Vor seinemTode empfahl Gawtrey sie meiner Sorge! O Gott imHimmel! redet! komm' ich nicht zu spät?"
Das Benehmen — die Worte — das Gesicht Phi-lipps drängten dem Lord Lilburne die überraschende und(denn am Ende war er doch auch ein Mensch) entsetzlicheUeberzeugung der Wahrheit auf. Aber des Mannes schlaueGeistesgewandtheit, längst arg missbraucht, triumphirteselbst über die Reue wegen der gräßlichen That, mit derer umgegangen, über die Dankbarkeit dafür, daß ihm diesVerbrechen erspart worden. Er warf einen Blick auf Beau-fort — aufDykeman, der jetzt, allmältg sich erholend, ihnmit Augen ansah, welche aus ihren Höhlen springen zuwollen schienen — und heftete endlich seinen Blick aufPhilipp selbst. Drei Zeugen waren da! Geistesgegenwartwar seine große Eigenschaft!
„Und wenn, Monsieur de Vaudemont, wenn ich wüßte,oder wenigstens die festeste Ueberzeugung hätte, daß Fannymeine Enkelin sey, was dann? Warum sonst sollte fie hierseyn? — Pah, Str! ich bin ein alter Mann!"
Philipp trat vor Erstaunen einen Schritt zurück; seingerader Sinn ward getäuscht durch die kaltblütige Lüge.Er blickte nieder auf Fanny, welche Nichts von allem