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„O Lilburne, schont meiner, schont meiner! Ichdachte ein ehrlicher Mann zu seyn. Ich — ich —" und Ro-bert Beaufort schluchzte.
Lilburne betrachtete ihn mit Verachtung, Hohn undErstaunen.
„Fürchtet nicht, daß i ch schlimmer von Euch denkenwerde; und Wer sonst sollte es erfahren. Mich fürchtetnicht; nein; auch ich habe Gründe, diesen Philipp Vau-demont zu hassen und zu fürchten; denn Vaudemont sollsein Name seyn, und nicht Beaufort, trotz fünfzig solcherFetzen Papier! Er hat einen Mann gekannt, — meinenärgsten Feind — er hat Geheimnisse von mir in seinerGewalt — von meiner Vergangenheit — vielleicht vonmeiner Gegenwart; aber ich lache über seine Bekannt-schaft damit, so lang er ein unsteter Abenteurer ist; — ichwürde davor zittern, wenn er sie in die Welt hinaus don-nern könnte als Philipp Beaufort von Beaufort-Court!So seht, ich bin aufrichtig gegen Euch. Jetzt hört meinenPlan. Beweist Arthur, daß sein Besuch ein Miffethäterund Sträfling ist, indem Ihr augenblicklich die Dienerder Gerechtigkeit nach ihm aueschickt — fort mit ihm wie-der in die Colonien! Einem einzelnen Zeugen bietet Trotz— lockt Bandemont nach Frankreich zurück, und beweistvon ihm (ich denke, ich will es beweisen, ich hoffe es, mitwenig Geld und wenig Mühe! —). beweist von ihm, daßer der Mitschuldige von William Gawtrey war, ein Falsch-münzer und Mörder! Pah, nehmt das Papier dort! Thutdamit, was Ihr wollt; behaltet es — gebt es Arthur —Bulwer's Romane. Xtüv. H