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krank — krank — ich fürchte" (fuhr Beaufort mit hohlerStimme fort), „sterbend, um — um—"
„Um gegen ihre Machinationen Vorkehrungen zutreffen?"
„Nein, nein, nein — um zu erklären, daß, wenndies der Fall, weder Ehre noch Gewissen uns gestatten,seinen Rechten entgegen zu treten. Er ist so hartnäckig indieser Sache; seine Nerven ertragen so wenig Erörterungund Widerspruch, daß ich nicht weiß, was thun-"
„Schöpft Athem — fahrt fort!"
„Nun, es scheint, daß dieser Mensch Arthur aufge-funden, beinahe sobald mein Sohn in Paris ankam — daßer Arthur überredete, er habe es in seiner Gewalt, dieHeirath zu beweisen — daß er sich die Miene gab, sehrungeduldig auf eine Entscheidung zu dringen — daß Ar-thur, um Zeit zu gewinnen, sich mit mir zu besprechen,Unschlüsstgkeit heuchelte — ihn mit nach Boulogne nahm;denn der Schurke wagt nicht nach England zurückzukehren,ihn dort zurückließ — und jetzt kommt mein eigner Sohnzurück als mein schlimmster Feind, um sich gegen mich,gegen mein Verniögen zu verschwören! Ich hätte meineFassung nicht behaupten können, wenn ich geblieben wäre. —Aber das ist nicht Alles, nicht das Schlimmste. Vaude-mont verließ mich plötzlich am Morgen auf den Empfangeines Briefes hin. Beim Abschied von Eamilla ließ erAnspielungen fallen, die mich mir Furcht erfüllen. Nun— ich erkundigte mich, als ich hieher reiste, nach seinemThun und Treiben; er hat in D-Halt gemacht, und