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riefste: „Oh! wenn Ihr bas arme junge Ding fortgeführthabt, verzeih' es Euch Gott! Gebt sie wieder heraus. Essoll Alles vertuscht werden! Richtet sie nicht zu Grunde!thuts nicht! scyd ein guter, lieber Gentleman!"
„Sprecht deutlich, Weib, — was meint Ihr?" riefPhilipp und erblaßte.
Wenige Worte genügten zur Erklärung: FannysVerschwinden in der vorigen Nacht — die Unruhe Sarahsüber ihr Ausbleiben — die Apathie des alten Stmons,der nicht begriff, was vorgefallen und ruhig zu Bette ging
— die Nachforschungen Sarahs während der halben Nacht
— die Kunde, die sie aufgetrieben, daß der Polizeimannauf seiner Runde eine weibliche Stimme in der Nähe derSchule hatte schreien hören, daß er aber Nichts weiterbei dem Nebel habe sehen können, als einen rasch an ihmvorbei fahrenden Wagen — die Bestärkung von SarahsVerdacht gegen Vaudemont am Morgen, als sie beim Ein-tritt in Fannys Zimmer des armen Mädchens unbeendigtenBrief neben dem seinigen sah — die Nachweisung seinerAdresse, die sein Brief enthielt — Alles dies faßte seineBeforgniß rasch auf und legte ihm das Besinnen einesAugenblicks aus, ehe sie noch selbst recht wußte, von wassie schwatzte; der Wagen, — Lilburne, den man am Tagevorher in der Umgegend hatte lauern sehen — der frühereVersuch gegen Fanny — Alles drängte sich ihm auf mitentsetzlicher, unerträglicher Klarheit. Während Sarah nochsprach, stürzte er aus dem Hause — er flog zu Lord Lil-burne in Park Laue — er errang sich Fassung — er