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der entsetzliche Mensch bin, wofür Ihr mich zu haltenscheint. Ich werde Euch morgen sehen." Mit diesen Wor-ten drehte er sich auf dem Absatz um und schritt hinaus.
Fanny hatte wieder ein Gefühl wie von Freiheit —wie von Freude. Sie stand auf, und schaute der Frau sostehend, so ernst, so innig ins Gesicht, daß Harriet be-schämt ihre kecken Augen wegwandte, und in diesem Augen-blick schaute Dykeman selbst ins Zimmer.
„Ihr sollt uns selbst das Essen hieher bringen, Oheim;und dann zu Mylord ins Besuchzimmer gehen."
Dykeman machte ein vergnügtes Gesicht und ver-schwand. Dann trat Harriet heran, ergriff Fannys Hand,und sagte freundlich:
„Nengstigt Euch nicht. Ich versichre Euch, die Hälfteder Mädchen in London würden, ich weiß nicht was dar-um geben, an Eurer Stelle zu seyn. Mylord wird Euchnie zwingen, Etwas gegen Euern Willen zu thun — dasist gar nicht seine Art; und er ist der gütigste und besteMann; und so reich; er weiß nicht, was mit seinemGeld anfangen!"
Auf all dies hatte Fanny nur Eine Antwort, —sie warf sich plötzlich der Frau an die Brust und schluchzte:
„Mein Großvater ist blind — er kann nicht beste-hen ohne mich — er wird sterben — sterben. Habt Ihrnicht auch Jemand, den Ihr liebt? Laßt mich gehen —laßt mich hinaus! Was kann man denn von mir wollen?Ich habe nie Jemand ein Leid gethan!"
„Und Niemand wird Euch ein Leid thun; — ich