Druckschrift 
7 (1841)
Entstehung
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Beschützerin hier hätte, als ihr Blick auf diesen Zügenverweilte. Die Wände waren behängt mit Kupferstichenvon Pferden und Jagden, und die Vorhänge waren vonbuntem und lebhaftem, doch etwas verblichenem Zitz. DasFeuer brannte hell und lustig; ein Tisch, zum Essen ge-deckt, war nahe an dasselbe gerückt. Jedem andern Angeals dem ihrigen würde das Zimmer als ein Bild englischerBehaglichkeit erschienen seyn. Endlich hasteten ihre Blickeauf ihrem Begleiter. Er hatte sich mit einem langgedehn-ten Seufzer, der halb Erschöpfung, halb Befriedigunganssprach, ans einen der Stühle geworfen, und betrach-tete sie, wie sic, sich nmschend, dastand, mit einer Mischungvon Neugier nnd Bewunderung; sie erkannte auf einmalihren ersten, ihren einzigen Verfolger. Sie schaudertezurück, und verbarg ihr Gesicht in den Händen. Der Mannnäherte sich ihr:

Haßt mich nicht, Fanny! wendet Euch nichtweg! Glaubt mir, obgleich ich solche Gewalt brauchenmußte, hier hat alle Gewaltthätigkcit ein Ende. Ich liebeEuch, aber ich werde mich nicht zufrieden geben, als bisIhr mich auch wieder liebt. Ich bin nicht jung, und ichbin nicht schön, aber ich bin reich und vornehm, nnd ichkann diejenigen, die ich liebe, glücklich machen soglücklich, Fanny!"

Aber Fanny hatte sich weggewandt und war jetzteifrig beschäftigt mit dem Versuch, die Thüre wieder auf-zumachen, durch welche sie hereingekommen. Da ihr diesnicht gelang eilte sie plötzlich davon weg, öffnete die innere