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nachdem der Kreis beschaffen ist, der von Jedem zn dessenWelt gemacht wird. Doch stimmen wir alle hinsichtlichdes WcltstnncS der Welt mit einander überein. Nnn aberist keines Menschcn Welt an Liebe so leer als die nnsrige— die abgeschliffcnc, höfische, vornehme Weit. Je höherdie Luft, desto »achtheiliger ist es für die Vegetation. Allunsere Bezauberung, all unsere Verblendung hängt voneiner gewissen Spötterei ab; ein subtiler und feiner Hohnüber alle Personen und alle Dinge ausgesprochen, machtdas Wesen unserer Eonvcrsation ans. Urtheile, ob solcherTon dem Ernste der Herzcnsneigungcn entsprechend seynkann. Irgend ein armer Hund unter uns hcirathct, undHaushalts Pöbelwcsen verderbt den Vcrfeincrtstcn, Ge-wohnheit hängt ihn an sein häßliches Weib und an seineqnabblichcn Kinder i er wird liebevoll und kommt ans derMode. Wir Hagestolzen aber, Godolphin, haben Nie-manden, der für uns sorgt, außer uns selbst, und Todes-fälle, die sich ereignen, ungleich dem Zerreißen der BandeVerehelichter, haben nichts mit unserer häuslichen Lebens-weise zu schaffe». Wir vermissen Keinen zum Thccbereitcn,»der zum Hcrreichcn der Appetitspillcn vor dem Mittags-effen. Unsere Verluste sind nicht an Vertraulichkeit oderan Häuslichkeit geknüpft. Wir zucken die Achseln, unddamit Holla. So aus Mangel an Kummer und Müheund Verdruß werden wir — um mich eines Wortes zu be-dienen, was Dir behagt — werden wir hartherzig! Wirgefrieren in die Philosophie hinein ; und thuu wir dann