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hatte, tnteressirte es sie jetzt, von den Mysterien derselbenzu lesen. Ihr Pater, der Vielleicht geheim gehofft hatte,seinen Namen der Dankbarkeit eines dercinsiigen Hermes zuüberantworten, hatte viele zerstrcnete Theorieen Andererund Viele von seinen eigenen Dogmen in diesen Hand-schriften systematisch ausgestellt, lieber diese Schriften nun,da sie einfacher und faßlicher waren, als die krausen undulVstischcn Untersuchungen in den gedruckten Werken, sannLucilla vorzugsweise »ach, und es gereichte ihr gar nichtzum Kummer, neue Gründe für ihre ungeregelte Ver-ehrung der Sterne und der Erscheinungen am Himmels-gewölbe zu finde».
Bei alldem machten vcrhältnißmäßig diese Verwil-dernden Forschungen nur einen kleinen Thcil der Beschäf-tigung des Denkens Lueiilcns aus. An Godolphin schrei-ben, und Briefe von ihm zu lesen, war ihr nöthiger alsjemals, und ihre Episteln an ihn gaben sich inniger nndumständlicher über ihre Liebe, als es jemals, währendder Periode ihrer ersten Leidenschaft, geschehen war. Mö-gtest Du wissen, ob das Weib, das Tu liebst, noch immeran Dir hängt, so traue nicht ihren gesprochenen Worten,sondern prüfe in Abwesenheit ihre Briefe; sich, ob sie wievormals bei Kleinigkeiten, aber bei Kleinigkeiten, dieDich betreffen, verweilt. Dinge, die der Gleichgültige ver-gißt, gehören zu den köstlichsten Bermittlern der Liebe!
Aber Lucilla war mit den Briefen — so zahlreichdiese auch cinliefen — die sie als Antworten empfing, nichtzufrieden; sie gaben sich srenndlich und liebevoll, aber es