Druckschrift 
2 (1838)
Entstehung
Seite
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-in:Wann» sollt' ich mich schämen cs seht zn geste-hen?" und setzte dann lnnt hinzu:Prinz, ich hoffemit der Welt abgeschlossen zn haben, und bitter istdie Qnal, die ich fühle, wenn Ihr mich in dieselbezurück rufet. Aber Ihr verdienet mein nnninwnndcncsGcständniß: Ich habe einen Ander» geliebt,und in diesem Gedanken liegt, wie in einer Urne, dieAsche jeder Zuneigung. Dieser Andere ist verschiede-nen Glaubens von mir. Hicnicdcn können wir unsnie nie wieder treffen; aber cs ist ein Trost in demGebet, daß wir »ns dort oben wieder begegnen mögen.Dieser Trost und diese Hallen sind mir thcurer, alsalle Pracht, alle Wonnen der Welt."

Der Prinz sank nieder, bedeckte das Gesicht mitde» Händen und stöhnte laut gab aber keineAntwort.

Gehet denn, Prinz von Spanien," fuhr dieNovizin fort.Sohn der edel» Jsabclla, Lcila ist derFürsorge derselben nicht unwürdig. Gehet der großenBestimmung entgegen, die Eurer wartet. Und wennIhr dem armen jüdischen Mädchen verzeihet wennIhr eine Erinnerung an sic bcibchaltct, so lindert,erleichtert, mildert das unselige Loos des gefallenenVolkes, aus welchem sic, um Eures Glaubens willen,getreten ist."

Ach," versetzte der Prinz traucrvoll,Dich alleinvielleicht von Deinem ganzen Volke hätte ich vor derFrömmelei retten können, welche dieses ritterliche Landüber und über zu bedecken anfängt, wie die FlutVulwer's Romane. U.XXVI. "