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stolzeste Feste geworfen, auf welcher man von Granadaaus das Banner Arragonicns und Castilicus flatterngesehen.
Zur gleichen Zeit fetzte Lcila — so seltsam in denBereich ihres Vaters und ihres Geliebten gelangt, und,durch ein gchcimnißvollcö Schicksal doch, wie zuvor,von Beiden getrennt — mit Donna Jnez und denübrigen Frauen der Burg ihren traurigen Pfad amGebirge hin fort.
Zweites Kapitel.
Almametts Vorschlag. — Die -rer Israeliten. — DieUmstände machen auf geben Charakter einen Eindruckvon cigcnthiimlicher Farbe.
Boabdil ließ auf seinen letzten Sieg eine Reiheglänzender Angriffe auf die benachbarte» Festungenfolgen. Granada, gleich einem starken, zu Boden ge-beugten Mann, riß ein Band nach dem andern los,das seine Freiheit und Kraft gefesselt hatte. Endlich,nachdem ein beträchtlicher Thcil des umgebenden Lan-des wieder gewonnen, beschloß der König den See-hafen Salobrcna zu belagern. Konnte er dieses Ortessich Lcmcistcrn, so sah er sich durch die wicdcrhcrgc-stclltc Verbindung zwischen Granada und dem Meeresowol im Stand, den Beistand seiner afrikanischenVerbündeten zu erlangen, als die Spanier au der