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schlage» — ankam, hatte er kaum »och Athen: genug,»m die Thore zu schließen, die Zugbrücken anfzichenzu heißen, worauf er alsbald in plötzlicher, tieferOhnmacht, mehr Folge des Scclcnschmcrzcs und derScham, als der körperlichen Erschöpfung, vom Pferde^ sank. So endete die letzte für das Reich Granada^ gcfochtcnc Schlacht.
Zweites Kapitel.
Die tlovi.ün.
. Zn den Zellen eines wegen der Frömmigkeit seiner
! Bewohnerinnen und der heilsamen Strenge seiner Gesetze< berühmten Klosters saß eine junge Novizin allein.
! Das enge Fenster befand sich ,so hoch in der kalten,
^ grauen Wand, daß jede Tröstung gegen traurige oderjede Unterbrechung in frommen Gedanken, so weit sicdurch einen Blick auf die Welt draußen hätten kommendürfen, der Inhaberin des Gemaches abgcschnittcnblieb. Blos ein schwacher Sonncnstral brach durch dieOcffnung, und machte damit das düstre Bild der Zellenoch freudeloser. Die junge Novizin schien jenen Kampfder Gefühle zu kämpfen, ohne welchen cs keinen Siegin den Entschlüssen zur Tugend gibt. Bisweilen weintesic bitterlich, aber in leisem, nicdcrgchaltencn Schmerz,der eher von Wchmuth als von Aufregung zeugte;bisweilen hob sic das Haupt von der Brust, und