gleicher Schnelligkeit sprengten auch die maurischenKämpfer heran, und ein tödtlichcs Handgemenge bil-dete sich um den Körper des noch imnicr bewußtlosenChristen. Dem Musa blieb kein Augenblick, FernandosHelm zu lösen, weis das einzige Mittel gewesen wäre,dcrMohrenllingc eine lcbengcfährdendc Stelle aufzufin.den; ja, durch die Sperre und stampfenden Hufe »m ihnHer ward die Lage des Ungläubigen gefährlicher, als die-jenige des Christen selbst. Mittlerweile kam Fernandowieder zu Sinnen, nahm, in seinen Zustand sichschnell findend, seinen Vorthcil wahr, und schüttelteplötzlich das Knie des Mohren von sich. Durch einenzweiten Ruck kam er ans die Deine, und die beidenKämpfer standen sich Stirn gegen Stirn, keiner son-derlich geneigt, den Kampf zu erneuern. Zumal zuFuß mußte Musa bei aller Kühnheit und Hitze seinenNachthcil gegen die ungeheure Kraft und undurchdring-liche Rüstung des Christen anerkennen; er trat daherzurück, Pfiff seinem Roß, das, die Reihen der Reiterdurchbrechend, Augenblicks an seiner Seite stand, stiegwieder auf und befand sich mitten im Feind, beinahehe der langsamere Spanier nur seine Entfernungwahrgcnommcn hatte. Aber dieser war dadurch nichtvon dem Gegner befreit. Sich durch das Nicdcr-streckcn dreier Ritter freien Raun: verschaffend, zogMusa den kurzen arabischen Doge» hinter der Schultervor, und Pfeil um Pfeil raffelte auf den Panzer despfcrdcloscn Christen mit so wnndcrhaftcr Schnelligkeit,das dieser, unter der Bürde seines schweren EcwandcS
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