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2 (1838)
Entstehung
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eben so unfähig zu entrinnen, als sich gegen denPfcilhagcl zu decken, fühlte, nur cm glücklicher Zufalloder Unfcrc Frau löuuc den Ted verhindern, denirgend einer der Bolzen, der die Oeffnuiig des VisicrSoder die Fuge» des Harnischs träfe, nethwendig brin-gen müsse.

Gnadcnmnttcr!" stöhnte der Ritter grumncrfiM,laß Deinen Knecht nicht in dic>'cm feigen Waffcnspiclwie ein Hirsch nicdergcschossen werden, sondern wennich fallen soll, se sch cs im Handgemenge mit meinemFeind."

Noch murmelte er dieses kurze Stoßgebet, alsdicht nebenan der Schlachtruf der Spanier erklang undVillena'S tapferes Geschwader über die Ebene dahersprengte, den Freunden zu Hülfe. Musas Aufmerk-samkeit ward vom persönlichen Gegner, trotz dessenhoher Bedeutung, «-gelenkt; er schwenkte um, sam-mcltc seine Mannen, und traf in geschloffenen Reihenmit den Feinden zusammen.

Während der Kampf auf diesem Thcilc des Feldesbesprochener Maßen fortschritt, war der Plan Ferdi-nands so weit gelungen, daß die Schlacht in verschie-dene Treffe» zerfiel. Fern und nah boten Ebne, Gar-ten, Thurm, Gesträuch den Anblick eines -arten, ent-schlossenen Handgemenges. Boabdil an der Spitze sei-ner auserlesenen Leibwache, der Blüte der vornehm-sten Häuptlinge, die eifersüchtig auf den Ruhm vonMusas minder edelgcborncr Schaar hinübeiblickicn,und gefolgt von seinen riesenhaften Acthiopicrn, setzte