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fehlen, daß dieses Wehe auch mir zu Ohr kommenmaßte; and ich habe Verwandte, nahe und geliebteVetter», reiche und geehrte Männer, weit herum injenem Land."
„War' cs nicht besser, daß sie auf dem Schlacht-feld stürben , als auf der Folterbank 's" rief Almamcngrimmig aus. „Gott meiner Väter, wenn noch einFunke von Mannheit übrig ist in Deinem Volke, solaß ihn durch Deinen Diener zn einer Flamme an-fachcn, die brennen möge wie das Feuer die Stop-peln brennt, so daß die Erde nackt wird von der Lohet"
„O," cntgcgnctc Elias, eher erschreckt als begei-stert durch die Heftigkeit seines Gefährten, „scy nichtvorschnell, Sohn Jsaschars, scp nicht vorschnell: Dukönntest gar leicht bloß den Zorn der Beherrscher auf-regen und unsere Habe würde dadurch völlig zuSchanden."
Almamcn wandte sich um, legte dem Juden ruhigdie Hand auf die Schulter, sah ihm fest ins Antlitzund ging mit crbarmungsvollcm Lachen weiter.
Elias suchte ihn nicht aufzuhaltcn. „Unausführ-bar," murmelte er, „unausführbar und gefährlich!So dacht' ich immer. Er kann uns schaden: Wär'er nicht so stark und wild, ich stäch' ihm mein Messerins Herz. Wahrlich, Gold ist eine große Sache und
-daß Dich! Die Schurken zu Haus werden mir's
Ocl vergeuden, da sic wissen, daß der alte Elias nichtum den Weg ist!" Damit schlug der Jude den Man-tel um sich und verdoppelte seinen Schritt.