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„Still, Mensch!" crwicdcrtc Almamcn heftig undblickte scharf umher; „ich Dein Landsmann? Bist Dunicht, wie Deine Sprache beweist, ein Jsraclitc?"
„Ja," versetzte der Jude, „von einerlei Stammvon Deinem verehrten Vater — Friede scp mit seinerAsche! Ich erinnerte mich Deiner sogleich wieder, ob-wol Du noch ein Knabe warst, als Deine Füße denStaub Granadas abschiittcltcu. Ich erinnerte michDeiner, sag' ich, als Du zurück kehrtest, gleich wieder,aber ich bewahrte Dein Gchcimniß, im Vertrauen,daß durch Deine Seele und Deinen Geist Deine ge-stürzten Brüder Sack und Asche von sich werfen undauf den Söller» ihrer Häuser Freudenfeste feiernwürden."
Almamcn sah fest auf die scharfen, vorspringcndcn,arabischen Zügen des Juden, und fragte endlich: „Undwie kann Israel wieder aufgcholfcn werden? willst Dufür dasselbe kämpfen?"
„Ich bin zu alt, Sohn Jsaschars, um die Waffenzu tragen; aber unscrs Stammes sind Viele, undunsre Jugend ist stark. Unter diesen Händeln zwischenHund und Hund . . . ."
„Kann der Löwe das Scinige wieder gewinnen?"unterbrach ihn Almamcn mit voller Seele; „laß unsdas hoffen. Hast du von den neuen Verfolgungengegen uns gehört, die der falsche Nazarcncrkönig inCordova bereits begonnen? — Verfolgungen, die dasHerz krank und das Blut zu Eis machen!"
„Ach freilich, crwicdcrtc Elias, „konnte cs nichtBulwer's Romane. I,XXVI. 3