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seiner Krieger und gab immer noch nicht das Zeichen.Seine Lipven murmelten, — seine Augen glänzten,als er auf Einmal von unten herauf das Gewimmerder Frauen vernahm; der Gedanke an Jncz, die Brautseiner Zagend, die Gesellin seines Alters, kam überihn, und mit zitternder Hand senkte er die noch immeruncrschüttcrtc Fahne Spaniens. Da brach aus derStille drunten ein mächtiges Geschrei, das den grim-me» Thurm bis in seine unstätcn Grundlagen er-schütterte.
„Auf! meine Freunde," sprach er mit einem bit-ter» Seufzer; „wir haben gelochten wie Männer —und unser Vaterland wird nicht für uns crröthcn."
Er stieg die Wendeltreppe hinab — die Kriegerfolgten ihm mit wankenden Schritte»; die Thorc derLandshut gingen auf und die tapfer» Christen ergabensich an die Mohren.
„Thu mit uns wie Du willst," sagte Qucrada,indem er die Schlüssel Boabdils Vcrbcrrosse vor dieHufe legte; „aber cs sind Frauen bei der Besatzung,die — "
„Geheiligt find," unterbrach ihn der König. „Wirgeben ihnen sogleich Freiheit und ungehinderten Durch-zug, wohin Zhr wollet. Sprich denn, nach welchemSichcrhcikSort sollen sic gebracht werden?"
„Edclmiithigcr König," crwicdcrtc der alte Qucradaund wischte sich die Thräncn mit dem Rücken der Handweg, „Du ziehst den Stachel aus unserer Schmach.Wir nehmen Dein Erbieten in demselben Geiste an,