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res Geschlechts, um den verhungernde», niedergehetztenFlüchtling tanzen, und horch wie er ausschreit über seineMarter! Wie sie ihn zerstechen und brennen und zerreißen!Auch sie verschonen sein Leben — er ist befreit! Ein Kali-ban unter Kalibans beladen sie ihn mit ihrer Bürde undnähren ihn von ihrem Abfall. Laßt ihn leben; er liebtedas Leben seiner selbst willen, er ist dem Galgen entgan-gen — laßt ihn leben! Laßt ihn harren, laßt ihn nocheinmal entfliehen, nackt und verstümmelt kehrt er wieder zurVerbrecherhütte zurück. Seht, wie er dort schluchzend knietund laut auSruft: Ich habe alle eure Gesetze verletzt, ichwill euch alle meine Verbrechen verkünden; ich verlangeblos mein Nrtheil — hängt mich aus — laßt mich sterben!Und aus der Schaar stöhnen viele Stimmen: hängt unsauf — laßt uns sterben! Der Aufseher dreht sich gleichgül-tig um, und wieder wird Gabriel Variier- mit dem Leichen-dieb zusammengefeffelt.
^Jhr tretet ein in diese so sorgsam gehüteten Thore —ihr geht mit schneller pulfirendem Herzen an diesen Grup-pen im Garten vorüber, obgleich sie harmlos sind; ihr folgtdem Führer durch die Gänge; wo es die offenen Thürengestatten, seht ihr den Kaiser seinen Seepter von Strohschwingen, — hört den Speculanten seine Millionen zäh-len — seufzt, wo das Mädchen lächelnd die Rückkehr ihrestodten Geliebten erwartet — oder schüttelt ernst den Kopfund eilt vorüber, wo der Fanatiker von der Apokalypseraset, und über die Welt zu Gericht sitzt; ihr geht durchfeste Gitter in dunkleren und entlegeneren Korridoren. Nä-