Druckschrift 
7 (1847)
Entstehung
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res Geschlechts, um den verhungernde», niedergehetztenFlüchtling tanzen, und horch wie er ausschreit über seineMarter! Wie sie ihn zerstechen und brennen und zerreißen!Auch sie verschonen sein Leben er ist befreit! Ein Kali-ban unter Kalibans beladen sie ihn mit ihrer Bürde undnähren ihn von ihrem Abfall. Laßt ihn leben; er liebtedas Leben seiner selbst willen, er ist dem Galgen entgan-gen laßt ihn leben! Laßt ihn harren, laßt ihn nocheinmal entfliehen, nackt und verstümmelt kehrt er wieder zurVerbrecherhütte zurück. Seht, wie er dort schluchzend knietund laut auSruft: Ich habe alle eure Gesetze verletzt, ichwill euch alle meine Verbrechen verkünden; ich verlangeblos mein Nrtheil hängt mich aus laßt mich sterben!Und aus der Schaar stöhnen viele Stimmen: hängt unsauf laßt uns sterben! Der Aufseher dreht sich gleichgül-tig um, und wieder wird Gabriel Variier- mit dem Leichen-dieb zusammengefeffelt.

^Jhr tretet ein in diese so sorgsam gehüteten Thoreihr geht mit schneller pulfirendem Herzen an diesen Grup-pen im Garten vorüber, obgleich sie harmlos sind; ihr folgtdem Führer durch die Gänge; wo es die offenen Thürengestatten, seht ihr den Kaiser seinen Seepter von Strohschwingen, hört den Speculanten seine Millionen zäh-len seufzt, wo das Mädchen lächelnd die Rückkehr ihrestodten Geliebten erwartet oder schüttelt ernst den Kopfund eilt vorüber, wo der Fanatiker von der Apokalypseraset, und über die Welt zu Gericht sitzt; ihr geht durchfeste Gitter in dunkleren und entlegeneren Korridoren.-