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dem Abschaum de» Volkes gibt — sprudelte Beck seine ent-setzlichen Anklagen — seine wahnfinnigen Verwünschungenvor. Vergebens suchte Kapitän Greville ihn daran zu hin-dern , vergebens Walther Ardworth, ihn aus dem Zimmerzu ziehen. Aber noch während der Unglückliche, kaum mehrdurch das Bewußtseyn des Verbrechens, als durch das Giftin seinen Adern zur Raserei getrieben, so tobte und wüthete,kreuzte ein fürchterlicher Verdacht Walther ArdworthS Seele.Fast mechanisch, da seine Hand des Klägers Arm gefaßthielt, streifte er den Aermel empor, und am Handgelenk
— standen die dunkelblauen in die Haut gebrannten Buch-staben, die seine Identität mit dem verlorenen Vincent Brad-dell bezeugten.
„Halt ein! halt ein!" rief er, „da — unglücklicher Mann
— es ist Deine Mutter, die Du anklagst!"
Lucretia sprang empor—ihre Augen schienen aus ihrenHöhlen pressen zu wollen — fie erfaßte den Arm, der inWuth und Drohung gegen fie gerichtet war und dort —
— zwischen den Buchstaben, die ihr den Sohn verkündeten,war jene kleine Wunde von einem rothen Zirkel umgeben.In demselben Augenblick entdeckte fie ihr Kind in dem Mann,der sie dem Schaffst überlieferte, und wußte sich selbst alsseine Mörderin.
Sie ließ den Arm fallen und sank in den Stuhl zurück;Beck aber — ob nun das Gift sein Inneres erreicht oder soheftige Erregung in so schwachem Körper genügt hatte fürden Todesstoß — glitt mit einem leisen, halbunterdrücktcnSchrei aus ArdworthS Arm und sein Blut stürzte, nachdemBulwer'S Romane. 0XV«. S