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seinen Besuch jetzt für unpassend halte, der Jüngere aber,der einen Augenblick, wie von Kummer und Schmerz über-wältigt, fast regungslos dagestanden hatte, schob den Die-ner bei Seite und sprang in das Haus. Der Aeltere bliebunentschlossen stehen, nahm endlich eine Karte heraus, die„Mw Walther Ardworth" beschrieben war, und sagte:
„Wenn man Madame Dalibard einen Augenblick spre-che» kann, so geben Sie ihr doch diese Karte, und sagenSic ihr, daß ich ihre Befehle in den nächsten Tagen inSouthampton erwarten will; ein paar Zeilen, unterAdresse der Post selbst, werden mich treffen."
Der Lakay staunte erst zögernd die Karte an» und batdann Walter Ardworth in die Halle zu treten, bis er dieBotschaft hinaufgesandt habe. Der Besuchende, der in deralten Halle über das dunkele eichene Getäfel hin- und her-schritt, und aus die verblichenen Banner schaute, durfte abernicht lange warten, bis der Diener zurückkam — MadameDalibard wollte ihn sprechen. Er folgte seinem Führerdie Treppe hinauf. Als er den Cvrridor betrat, sah er sei-nen jungen Gefährten in ernstem Gespräch mit einemMann, dessen Miene und Kleidung den Arzt verrietst.Jener schien um etwas zu bitten, was das bewilligendeNicken des Doktors zngestand; dieser öffnete eine Thür,und der junge Mann schlich hinter ihm hinein.
Von jenem unheimlichen Schauer durchbebt, der unsin einem Haus, über dem der Engel des Todes schwebt, fastunwillkürlich erfaßt, wenn wir es betreten, fühlte WalterArdworth, wie sein eigener Schritt leiser, sein Nthem schwerer