Druckschrift 
7 (1847)
Entstehung
Seite
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nach dem Holz hinüber Irgend Jemand im Wagenspricht mit dem Flüchtigen, konnte dies nicht St. Johnselbst sehn? Zu seiner Wnth nnd seinem Entsetzen sieht er,wie Beck mühsam vom Pferde gleitet steht, wie er'zumSchlage der Chaise taumelt sieht, wie ein Diener vomBock springt und ihm hinaufhilst sieht, wie er einsteigt.Das muß Pereival auf seiner Rückreise seyn Pereival,dem er jetzt die Erzählung all' des Schrecklichen bringt.Varuey'S t'Wrischer Muth verließ ihn sein Herz warerstarrt. In dem ersten panischen Schreck, der ebeK diesem,wenn nur thierischen Muth, eigen ist behielt seine Seeleallein noch einen einzigen Gedanken und der hieß Flucht.Er wandte seines Pferdes Kopf der Einfriedigung zu, brachsich verzwciflnngSvoll seine Bahn erreichte den Waldund saß da, zitternd und lauschend, bis er in der nächstenMinute den Wagen vorbeirollen die Pferde schnell-gelab dem Parke zu galoppiren hörte.

Der Herbstwind strich durch die Bäume er rauschtein den Zweigen der hohen Esche, die über den Mörder hin-aushingen. Welcher Beobachter der Natur kennt nicht denLaut, den die vom Wind durchzogene Esche von sich gibteS ist nicht jenes feierliche Stöhnen der Eiche nicht dashohle Murmeln der Buche, sondern ein scharfer Klagelant ein Schrei, wie von einer menschlichen Stimme imSchmerz ausgcstoßen. Varneh schauderte, als ob er denTodeSschrei seines Opfers gehört hätte. Durch Dornenund Dickichte, pon den scharfen Stacheln gerissen, von denZweigen gepeitscht, warf er sich tiefer und tiefer in den